Susanne Heyland

Diplom-Sozialpädagogin

Pharmazeutisch-technische Assistentin

Seit wann leben Sie schon in Neubiberg?

1972 zog ich mit meinen Eltern, meinen drei Geschwistern und meinen Großeltern von München/Solln in die Mainstraße nach Neubiberg. Meine Geschwister besuchten noch die Grundschule, während ich schon das Gymnasium Ottobrunn und später nach Fertigstellung des Neubiberger Gymnasiums einen Großteil meines Schülerlebens dort verbrachte. Dort lernte ich auch schon als Schülerin Günter Heyland, der später mein Ehemann wurde, kennen. Anfang der 80-iger Jahre lebten wir in unserer Studienzeit in der Münchner Innenstadt und zogen mit unserer Tochter Sophia 1987 zurück.1988 kam unser Sohn Maximilian zur Welt.

Wann und warum sind Sie der FW.N@U beigetreten?

Neubiberg hat etwas sehr Eigenes, das ich schätzen und lieben gelernt habe. Neubiberg verbindet Generationen mit seinem gewachsen Lebensstil, seiner Freundlichkeit, seiner Offenheit und seiner bayrischen Grundhaltung "Leben und leben lassen". Dies alles verkörpert für mich auf politischer Ebene auch die Bürgervereinigung FWNU, die mein Mann und ich 2008 gegründet haben.

Was mögen Sie so gerne an Ihrer Heimatgemeinde?

Neubiberg, vor den Toren der großen Stadt, glänzt zuallererst mit seinem Grün. Eingebettet in dieser Gartenstadt haben wir einen sehr guten Einzelhandel, tolle Handwerker und Dienstleister vor Ort. Also einen gesunden Mix. Gleichzeitig bin ich stolz auf unsere Bildungseinrichtungen für wirklich alle Generationen. Betreuung für unsere Kleinsten und Ältesten kann man hier finden. Ein umfangreiches Kulturangebot bietet für jeden etwas, sei es Musik, Ballett oder Kurse an der VHS. Für Konzerte, Kabarett und Kleinkunst braucht man nicht in die Stadt zu fahren. Sporteinrichtungen für Indoor und Outdoor liegen vor Ort. Vereine jeglicher Couleur bereichern mit ihren Angeboten das Leben jeden Neubibergers. Daneben gibt es goße Feste wie das Sonnwendfest, das Straßenfest, Märkte und und und.... Unsere Kirchen sorgen mit ihren Angeboten für einen starken Zusammenhalt. Kurzum ich fühle mich sehr wohl in meiner Heimatgemeinde.

Was wollen Sie in der Gemeinde und für die Gemeinde bewegen?

Die Vielfalt, die ich oben beschrieben habe, ist nicht selbstverständlich. Neben den Engagement unserer Bürger bedeutet das Mandat eines Gemeinderates den wohlwollenden und innovativen Weitblick auf unsere Gemeinde, den ich aus vollstem Herzen versuche zu erfüllen. Ein sorgfältiges Abwägen aller Bedürfnisse unserer Bürger wäre für mich Pflicht. Dazu gehört für mich, bezahlbaren Wohnraum zu erhalten und zu fördern. Die Parkplatzsituation zu verbessern, die Gemeindeverwaltung zu stärken, das Seniorenfreizeitzentrum zu bauen, den Pausenhof der Neubiberger Grundschüler zu vergrößern und eine wirkliche Mitte Neubibergs zu zimmern, die alles in dem angedachten Bürgerzentrum vereinigt. Und noch vieles mehr, das in Zukunft auf uns zukommt.

In welchen Vereinen/Organisationen in Neubiberg sind Sie engagiert?

Während der Kindergarten- und Schulzeit unserer Kinder war ich durchgängig als Elternbeirat tätig. Ich habe zusammen mit Florian Hahn den Förderverein der Realschule Neubiberg gegründet, in dem ich noch heute Mitglied bin. Daneben engagiere ich mich im Umweltgartenverein und im Helferkreis Neubiberg.

Weitere Anmerkungen

Motto: Stark sein für meine Heimatgemeinde Neubiberg

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